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JAVA Boot CAMP (1. deutsches JAVA CAMP 2006)

Vorgeschichte

Normalerweise sind JAVA Events für den normal sterblichen Menschen nicht mehr bezahlbar. Preise jenseits der 1000 Euro sind an der Regel. Für eine Boot Camp, das dem geneigten Programmierer die Objektorientierte Sprache JAVA näher bringen soll müssen da gut und gerne mal zwei bis dreitausend Euro auf den Tisch gelegt werden.

Die Idee

Es muss nicht immer alles teuer sein

Ein BootCAMP, das JAVA, Spaß, Wissen und gleichermassen Community Feeling vermittelt

einen Preis, der nahezu die Unkosten deckt

Essen, Kaffee Flatrate und JAVA Kurs inklusive

Die Folge

Das JAVA CAMP wurde aufgrund des bevorstehenden Linux CAMPs ins Leben gerufen

Ein Wochenende ein JAVA Einsteiger Kurs abzuhalten.

maximal 100 Euro für das Gesamte Wochenende ausgeben

JAVA lernen - garantiert

Spaß haben, Freunde treffen, ein gläschen am Lagerfeuer trinken und am Grill das Essen brutzeln.

Sofort anmelden per Telefon: +49 (0) 163 27 09 80 7

Location

06632 Freyburg/Unstrut

Termin:

02.06 - 04.06.2006

Pfingsten (Fr (abend) bis So (abend) )

2 Tage

Anmeldeschluss 26.05.2006

Mehr Informationen

Mario Schröder +49 (0) 163 27 09 80 7

JAVACAMP.org

javapodcast2

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JAVAPodcast #2

Mario Schroeder präsentiert die 2. Ausgabe seines Javapodcasts....

Heute mit den Themen:

openSolaris Fluch oder Segen - wir haben mit einem Fachmann gesprochen, das interview wird gerade geschnitten

JAVA CAMP 2006 - http://www.java-camp.org Das Boot CAMP für alle JAVA Einsteiger

(Vorschau) Buchvorstellung Objektorientiert Programmieren von Ralph Steyer

Live Sendung 48 std während des JAVA (BOOT) Camps

Weitere Informationen

http://www.java-camp.org

http://forum.java-camp.org

http://www.opensolaris.org

http://www.javapodcasts.de

javapodcast2.mp3

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Umgestiegen...

Ja die meisten müssen noch bis morgen warten. Ich bin gestern schon endgültig umgestiegen auf SuSE 10.1. Zwar ist noch nicht alles perfekt eingerichtet aber das meiste läuft schon wieder im gewohnten Gang. Die Installation ging schnell von statten und machte auch keine Probleme. Etwas Arbeit war dann erforderlich als ich meine ganzen Einstellungen rüber ziehen wollte. SuSE 10.1 setzt noch KDE 3.5.1 ein und auch noch ein altes amaroK 1.3 :/ nunja sobald ich smart die Paketquellen beigebracht hab oder apt gefunden (ist leider auf den cd-quellen nicht drauf) wird auch das Thema erledigt sein. Nach einer Sicherung meines /home Bereiches habe ich mich dann auch getraut mein home unter der neuen SuSE zumounten. Bis auf Beagle (wo ich das alte Verzeichnis löschen musste) gab es keine Probleme und alles sah wieder so aus wie unter SuSE 10.0. Jetzt fehlt noch hier und da ein wenig der Feinschliff und natürlich muss ich bei Gelegenheit Xgl ausprobieren. Aber dazu in meinem Podcast mehr.

Euer Ingo

Interview mit Mark Shuttleworth

Interview mit Mark Shuttleworth auf dem LinuxTag 2006 in Wiesbaden. Er äußert sich zum Desktop Thema (Kubuntu / Ubuntu) und vielem mehr....

mark_shuttleworth_kubuntu.mp3

mark_shuttleworth_kubuntu.ogg

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Fix und fertig

LinuxTag +2, 19 Uhr

Endlich etwas Zeit gefunden wieder ein paar Zeilen zu tippen. Ich bin immer noch fix und fertig.

Aber ich möchte mich noch mal bei allen bedanken die mitgemacht haben und unseren Stand zu dem gemacht haben was er war. DANKE. Ich denke wir hatten viel zu tun und ne menge Material mit gebracht das wir jetzt nach und nach aufarbeiten. Also guckt ab und zu auf unsere Seiten! :-)

Auch haben wir einiges gelernt für unsere nächsten Auftritte sodass ihr in Zukunft noch einiges von uns erwarten könnt.

Nach dem wir am Sa abgebaut hatten war habe ich Boris Karnikowski noch im Zug getroffen und sind bis Stuttgart zusammen gefahren. Natürlich haben wir uns noch über den LinuxTag und OpenSource unterhalten. Alles in allem war der LinuxTag denke ich ein Erfolg. Auch wenn ich denke dass die kommerziellen Aussteller nicht alle zufrieden waren (aber es ist auch nicht leicht diese vollends zufrieden zu sehen oder?!). Dennoch war am RadioTux Stand einiges los. Soviele freie Projekte haben noch nie ausgestellt....Ne Frechheit fand ich eigentlich nur Red Hat. Die mussten wohl besonders Kosten drücken und waren gar nicht vertreten und schickten nur Fedora als Community Projekt. Nach dem Novell letztes Jahr den Fehler gemacht hat und SuSE so gut wie gar nicht vertreten war leistet sich Red Hat dieses Jahr den Faux Pas. Dafür war am SuSE Stand einiges los. Er war so gut besucht wie kaum ein anderer und selbst Frau Zypris hat sich außerterminlich noch den neuen Desktop vorführen lassen. Zumindest bin ich dafür Red Hat da in die Mangel zu nehmen dass sie nächstes Jahr wieder richtig erscheinen oder es ganz lassen. Schließlich lebt der LinuxTag nur mit den kommerziellen Ausstellern. Also noch mal an dickes Lob an alle die am LinuxTag beteiligt waren auch wenn es viel Kritik gab ihr Jungs und Mädels macht nen guten Job. Danke.

Nicht nur ich werde die nächsten Tag viel schlafen (wie gestern schon ab 21 Uhr) sicher auch die anderen sodass wir wieder genug Energie haben für die nächsten Events.

Euer Ingo

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