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Interview Dr. Karl-Heinz Strassemeyer, Vorstandsvorsitzender LISOG e.V.

Uli Kleemann traf sich mit dem Vorstandsvorsitzenden des LISOG e.V., Herrn Dr. Karl-Heinz Strassemeyer in den heiligen Hallen des IBM Resarch Laboratory zum Interview.

Dr. Strassemeyer war massgeblich an der Implementierung von LINUX auf dem IBM Mainframe beteiligt. Nun arbeitet er zusammen mit den Mitgliedern der LINUX SOLUTIONS GROUP, kurz LISOG, an der Idee einer neuen OpenBusiness Kultur.

Wir sprachen mit ihm u.A. über die OpenBusiness Kultur, die Wichtigkeit, Anwendungen für eine smartere Welt vom Anwender entwickeln zu lassen und die LISOG, die sich kürzlich zur verstärkten Zusammenarbeit mit dem Linux Verband LIVE entschlossen hat.

2011-07-01.RadioTux.Dr.Karl.Heinz.Strassemeyer.LISOG.e.V.mp3

2011-07-01.RadioTux.Dr.Karl.Heinz.Strassemeyer.LISOG.e.V.ogg

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mensch am :

Hallo,

Open Source, Open Mind als Modelle für eine Welt in der nicht alles jedesmal neu erfunden wird - werden muss, nur weil grad jemand mit seiner Lösung Geld macht, das ist doch ein Anfang

mit Perspektive.

Zur Frage des Eigentums, Allgemeinguts, Patent,usw:

Was gehört eigentlich mir?

Vielleicht, bis auf weiteres, ein paar Zellverbände und ein Neuronennetzwerk.

Wenn also schon die "Hardware" nur geliehen ist, gehört dann die Idee, der Satz, das Bild, (die Vorstellung von mir als Person :-)),

dass dieses Leihgut generiert, wirklich mir, oder ist es vielmehr einfach da und brauch keine Besitzer/Eigentümer?

Schneller, höher, reicher, oder ich,ich,ich als ewige, menschliche Denkmodell-Antwort auf die Frage: Wer bin ich, woher komme ich, wohin gehe ich? ist für den Zellverband Gehirn einfach unwürdig und ganz klar entwicklungsfähig. Die Entwickungsrichtung ist klar eine menschliche: vom Egoisten zum Gönner.

Wenn Vertreter der "vernüntiger Umgang mit knappen Gut" (Wirtschaft) erkennen, das dieses Denkmodell Open Source für sie nutzbar ist, so freue ich mich über diese Einkehr von Bewusstsein in deren /unser Dogma vom Glück der großen Zahl.

Vielleicht wird so bewusster, dass das Aufschütten großer Geldhaufen alleine, zu hinterfragen ist.

Sinn ist eine nicht ersetzbare Resource.

Ökonomie ist definiert durch einen vernünftigen, sinnvollen Umgang mit Resourcen.

Unendlich große Geldhaufen haben einen undendlich kleinem Sinn, sie sind, physikalisch gesprochen, Singularitäten der Dummheit.

Viele Grüße

Martin

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