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RadioTux Sendung Januar 2016

Winters Abschied

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

Aber dein Scheiden macht,

Dass jetzt mein Herze lacht.

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

Gerne vergess' ich dein,

Kannst immer ferne sein.

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

Gehst du nicht bald nach Haus,

Lacht dich der Kuckuck aus.

Winter, ade!

Scheiden tut weh.

-- Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)

Diesmal schauen Leszek und Ingo in ihre Glaskugeln und geben eine kleine Jahresvorschau 2016.

Musik:

Shownotes

2016-01-31.RadioTux.Magazin.Januar2016.mp3

2016-01-31.RadioTux.Magazin.Januar2016.ogg

2016-01-31.RadioTux.Magazin.Januar2016.m4a

2016-01-31.RadioTux.Magazin.Januar2016.flac

2016-01-31.RadioTux.Magazin.Januar2016.opus

MP3 Low-Version

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Kommentare

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charlsay am :

1. Lumina (die PCBSD DE) gibt es schon für Linux, zBsp im AUR.

2. Budgie (von Solus) ist eine der interessanteren Desktop-Entwicklungen

Leszek Lesner am :

Ah von Lumina auf Linux habe ich noch nichts gesehen.

Gut zu wissen. Hätte ich mir eigentlich auch denken können, dass Arch da was im AUR anzubieten hat ;-)

Danke für den Hinweis.

Budgie von Solus ist das nicht gerade im Redesign befindlich ?

Also ändert sich das nicht von einer ChromeOS ähnlichen Oberfläche hin eher zu einer die Gnome 3 Shell und Cinnamon Elemente übernimmt ?

Ich hab bisher nur die alte erste Version davon getestet und fand die zu minimalistisch.

charlsay am :

Zu Solus: Die Oberfläche hat zu Beginn tatsächlich stark an ChromeOS erinnert, das war allerdings nur optisch so. Technologisch hat es lange sehr stark auf dem Gnome Stack beruht, löst sich davon aber zusehends, weil die Grundlage zu oft bricht.

Insgesamt hat es sich in den ca. 2 Jahren Entwicklung sehr bewegt und ist mit dem kürzlichen 1.0 release ziemlich reif mit vielen netten features. Ich ziehe Gnome shell zwar immernoch vor, aber ich denke Budgie ist im letzten Jahr oder so die dynamischste DE in Linux (wie gut das auch immer ist).

MM am :

Ich muss gestehen, dass ich die Aufregung um mobiles Linux nach dem harten Aufschlag des Jolla Tablet Projektes sehr viel neutraler sehe.

Von all den mobilen OS die ihr nennt, welches ist denn wirklich frei und hilft die Privatssphäre der Nutzer? IMHO sind das die einzigen Features, mit denen ein gegen die etabblierten antreten kann. Ich rede dabei noch gar nicht mal von properitären Treiber-Blobs, sondern einfach ob das OS so frei wie möglich ist und nicht extra lizenziert werden muss usw.

Ansonsten kann IMHO keines der erwähnten mit der Vollständigkeit und Entwicklung um freie Androids wie CyanogenMod oder Replicant mithalten. Wenn man dort noch freie Apps nutzt, hat man eine recht mächtige und transparente Lösung, an die man erst mal rankommen muss. Da sehe ich weder Ubuntu Touch, noch Tizen oder Firefox OS und schon gar nicht Sailfish OS. Die rennen doch alle nur den App-Entwicklern und Hardwareherstellern hinterher, anstatt sich mal zu überlegen was die Endnutzer wirklich (neues) gebrauchen könnten. Ja convertibles wären nett, aber nur wenn die sich mobil wie Apps bedienen lassen und auf dem Desktop eben wie ein ein gewöhnlicher Desktop. Derzeit sehe ich da keine Software-Technologie, mit der Anwendungen wirklich so hybrid entwickelt werden können.... . Jeder scheut sich vor richtigen Konsequenzen, also wird das Open mobile OS wohl niemals kommen ...

Dirk Deimeke am :

Sehr schöne Folge, hat mir richtig gut gefallen.

Vermutlich werde ich mir dieses Jahr ein neues (vielleicht gebrauchtes) Notebook anschaffen.

Die Anforderungen sind nicht hoch, aber anscheinend trotzdem schwer in der Kombination zu erfüllen:

- Prozessor zweitrangig

- 8 GB RAM (lieber 16 GB)

- 256 GB SSD

- Kein optisches Laufwerk

- Anschluss für Netzwerkkabel

- Dockingstation (!)

- Touchpad mit zwei echten Tasten

- Auflösung wenigstens 1920x1080

- Maximal 14 Zoll (lieber 13,3 Zoll oder kleiner)

- Preis

Bezüglich der Tablets. Eventuell werde ich in diesem Jahr erstmalig ohne Notebook auf Veranstaltungen gehen und nur mein Tablet samt Tastatur mitnehmen und von diesem auch präsentieren. Ich bin sehr gespannt, ob das klappt.

Ingo Ebel am :

@Dirk: Was für ein Laptop verwendest du denn zur Zeit?

Und als Angabe fehlt noch wie schwer der Laptop denn maximal werden darf.

Aber ein aktuelles Gerät mit den Spezifikationen ist wirklich schwer. Gerade Dockingstations gibt es kaum noch. Wenn dann ist das alles USB3 Erweiterungen, nicht mehr zum "einklicken".

Ich hab gerade ein Dell Latitude E6330. Ist aber auch bald 3 Jahre alt. Wobei das alles deine Anforderungen erfüllt ;-) Ich hab das DVD ROM gegen einen Akku getauscht. Wahlweise geht auch eine zweite Festplatte.

Mir persönlich ist es aber zu schwer....

Grüße

Ingo

Dirk Deimeke am :

@Ingo: Momentan benutze ich ein einige Jahre altes Thinkpad X201i, mit dem ich bis auf die Auflösung sehr zufrieden bin.

Ein Maximalgewicht habe ich nicht, aber es sollte nicht zu schwer sein.

Mit USB3 würde ich auch zurecht kommen, wenn ich nur ein einziges Kabel anstecken müsste, das heisst, dass alle vier Schnittstellen - Monitor, Tastatur, Maus, Netzwerk - darüber bedient werden.

Hast Du einen Link zu Deinem Gerät? Das Dell Latitude E6330 gab es ja in verschiedenen Grössen mit verschiedenen Auflösungen und Ausstattungen.

Es wiegt rund 1.5 Kilo, oder? Vielleicht mit der zweiten Festplatte mehr.

Ingo Ebel am :

@Dirk: Sorry haben deinen Kommentar jetzt erst gesehen.

Ein Kabel für USB3 wird leider nicht reichen. Über USB3 kann man nicht einfach einen Monitor anschließen. Es gibt Sachen wie DisplayLink, aber ich weiß nicht ob das gut mit Linux funktioniert.

Da gibt es Adapter die das machen. http://www.amazon.de/gp/product/B00QIVH2ME/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B00QIVH2ME&linkCode=as2&tag=trektrip

Da müsstest du dann schon ein Thunderbolt/USB-C Anschluss am Laptop haben. Wie es die neuen Laptops alle machen.

Die Dell Precisions soll es ja jetzt bald alle mit Linux geben.

Welchen Dell ich gerade habe weiß ich gar nicht. Hab den von jemanden übernommen und es sind einige Innereien ausgetauscht :-) Hab 8 GB RAM und 1366x768 Auflösung.

Marcus am :

Von Anfänglichen Gefrickel kann beim XPS13 wirklich nicht die Rede sein. Es ist eines der Geräte die mit am schlechtesten unter Linux laufen und es war und ist immer noch viel Aufwand notwendig um es richtig mit Linux ans laufen zu bekommen. Da das System mit Linux ausgeliefert wird, ist es ein wirkliches Armutszeugnis. Nähere Infos zu den tatsächlichen Problemen findet ihr hier:

http://bartongeorge.net/tag/xps-13-developer-edition/

Selbst gestandene und eigentlich geduldige Admins haben bei dem Gerät entnervt das Handtuch geworfen:

https://major.io/2015/02/03/linux-support-dell-xps-13-9343-2015-model/

Ingo Ebel am :

@Markus:

Danke für deinen Kommentar und den Link.

Die Kollegen die ich habe haben andere Erfahrungen gemacht. Jedoch hat der eine das Vorgängermodell und der andere das Nachfolgermodell von dem was in dem Artikel drin ist. Der eine hat sich auch statt der Broadcom WiFi Karte selbst eine Intel eingebaut und keiner von beiden hat Soundprobleme. Ist aber natürlich trotzdem kein gutes Zeichen wenn es obwohl es mit Linux ausgeliefert wird solche Probleme gibt.

Marcus am :

Was das Ubuntu Phone angeht:

Es gibt im OTA 9 einen neuen Download Manager:

http://ubuntufun.de/2015/12/ubuntu-touch-browser-erhaelt-mit-ota-9-einen-neuen-download-manager/

Podbird ist ein Podcast Manager:

https://uappexplorer.com/app/com.mikeasoft.podbird

Die Grundproblematik hat aber nix damit zu tun. Apps können bei Ubuntu Phone nicht ohne weiteres Hintergrundtasks ausführen und werden beim wechsel zu einer anderen App suspended. Dadurch können z.B. nicht im Hintergrund Mails abgerufen oder Notifications geschickt werden. Das macht das ganze System zäh und unpraktisch.

Leszek Lesner am :

Podbird ist noch Beta soweit ich weiß und ich hatte für meinen Podcast schon einige die sich gemeldet hatten und keine Möglichkeit hatten damit meinen Podcast zu abonnieren.

OTA 9 hatt ja auch ein riesen Stabilitätsproblem weswegen ein OTA 9.1 oder 9a nachgeschoben werden musste.

Dass die im Hintergrundtasks immer noch ein Problem sind bei Ubuntu Touch ist ärgerlich. Dies schränkt Multitasking ganz schön ein.

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