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Free Software Foundation warnt vor IPhone 3G

Die Free Software Foundation rät dazu, das von Apple jüngst auf den Markt gebrachte Smartphone iPhone 3G zu meiden. Das Iphone blockiere freie Software und öffnet der totalen Überwachung Tür&Tor. Durch den eingebauten GPS Empfänger ist es problemlos möglich den Standort des Iphone und somit des Besitzers zu orten. Das ist bisher zwar anhand der Verbindungsdaten im GSM Netz auch möglich, aber ....

"Die fünf wesentliche Gründe", schreibt John Sullivan, "wieso das Iphone freie Software blockiert und gefährdet..."

Hinzu kommen noch die Iphone Tarife, die alles andere als günstig sind. Closed Source, DRM, Begrenzung der Bandbreite bei übermäßigem Traffic - das sind alles Faktoren, die nicht wirklich für das Iphone 3G sprechen.

Quellen: Pro Linux und FSF

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Kommentare

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Thomas am :

Ja, das mag ich bei Apple generell nicht: sie versuchen einfach, das "Mac/Iphone/Ipod-Ökosystem" so weit wie möglich zu kontrollieren. Das passt mit dem Gedanken der freien Software natürlich nicht zusammen.

Andererseits sind freie Alternativen zu Iphone und Co. noch seeeehr rar. Okay, es gibt da das Freerunner, aber das ist ja doch eher für Entwickler als für "normale" Endanwender.

Ich wäre durchaus an einem Linux-Smartphone interessiert, nur was wirklich alltagstaugliches gibt es IMHO noch nicht.

Jan am :

Apple ist nun mal eine Firma die Kapital schlagen möchte und auch muss. Da wir uns in einer Marktwirtschaft befinden muss allerdings auch keiner das iPhone kaufen. Es gibt wie Thomas schon erwähnte auch Alternativen.

Apple möchte nunmal kontrollieren was mit der Hard/Software gemacht wird, da an den iPod und iPhone mehr dranhängt als nur ein Mp3-Player und ein Handy. Mit iTunes macht Apple schliesslich einen riesengewinn. Umso höher die wichtigkeit das keiner am System des iPods rummfummelt. Den man könnte ja dann ohne Problem eine anderen Store (musicload etc.) in den iPod einbinden. Sowas möchte Apple halt verhindern.

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